Menschliches Gedächtnis – Krankheiten

Govard

Das Gedächtnis des Menschen ist erstaunlich und fasziniert viele Ärzte und Forscher. Was man sich im Verlaufe eines Lebens alles merken kann, ist immer wieder hochinteressant und man kann an gar nichts anderes denken. Nun kann es aber auch sein, dass es ein Problem mit dem Gedächtnis gibt und genau dann muss man einen Arzt aufsuchen. Es kann sein, dass man unter Alzheimer leidet oder einer anderen Krankheit, die einen Gedächtnisverlust hervorruft. So kann man bei Alzheimer nicht viel tun und genau das ist bis heute vielen Forschern ein großes Rätsel. Es gibt nach wie vor keine Möglichkeit das Gedächtnis bei Alzheimer wieder herzustellen oder einfach zu sagen, dass es nicht schlimmer werden kann. Denn genau das wird es. Im Verlaufe dieser Krankheit vergisst der Patient leider immer mehr und das kann sogar die eigene Familie sein. Man kann also sehr genau sagen, dass eine Alzheimer Erkrankung das Schlimmste ist, was einem Menschen widerfahren kann. Genau aus diesem Grund wird es aber Zeit, schnell Hilfe zu holen. Man sollte sich an einen Profi wenden, wenn man merkt, dass das Gedächtnis nachlässt. Wenn man Kleinigkeiten vergisst, dann ist das gar nicht so ungewöhnlich. Wir sind so gepolt, dass wir unwichtige Dinge ohnehin ganz nach hinten verschieben und sie erst dann wieder hervorholen, wenn es nötig ist. Manchmal kann man dann auch etwas vergessen. Oder wenn man einer Person nicht zuhören will, dann kann es auch passieren, dass man schnell wieder vergisst, was sie einem gesagt hat. Leider kann das sogar recht oft passieren und dann muss man schauen, wie man sich da wieder herausrettet.

Warum ist Alzheimer so schlimm?

Die Krankheit ist schlimm, weil man es meist gar nicht merkt, dass man etwas vergessen hat. Das kann bei Kleinigkeiten beginnen und schlimme Auswirkungen haben. Wer sich beispielsweise eine Oma vorstellt, die auf ein Kind aufpasst und wenn diese dann unter Alzheimer leidet und ganz und gar vergisst, dass das Kind überhaupt da ist. Oder sie lässt es einfach auf dem Spielplatz zurück. Dann kann es wirklich schlimm für die Eltern des Kindes sein. Man sollte wissen, wem man sein Kind anvertraut und dieser Person auch vertrauen können. Wichtiger als der Betroffene selbst ist natürlich die Familie. Es ist gut, wenn man sich auf seine Familie verlassen kann und weiß, dass sie immer hinter der Person steht, die unter dieser Krankheit leidet. Denn nur dann kann man absolut sicher sein, dass man alles richtig gemacht hat. Man wird ganz sicher auch noch mehr erfahren wollen und das geht aber nur, wenn man auch alles beachtet. Bei der Krankheit Alzheimer kann sehr viel passieren. Bleibt die Krankheit unerkannt, dann hat das natürlich noch schlimmere Auswirkungen auf das eigene Leben. Man sollte sich auf jeden Fall schnell Hilfe suchen, wenn man bemerkt, dass das Gedächtnis immer mehr nachlässt. Gut ist, wenn man sich dann jemandem anvertrauen kann und das sollte immer erst der Hausarzt sein. Denn dieser kann die Diagnose stellen und wird dann eine geeignete Therapie vorschlagen.

Vertrauen zu den Ärzten haben

Vertrauen ist bei dieser Krankheit wirklich wichtig. Man muss nicht nur der eigenen Familie vertrauen können, sondern auch sich selbst und seinen Ärzten. Ist ein Gedächtnisverlust durch Alzheimer im fortgeschrittenen Stadium, dann erkennt die erkrankte Person nicht einmal mehr ihre eigene Familie und das ist dann auch recht traurig. Man weiß es ja nicht besser, aber die Familie kann es der Person auch übel nehmen. Aber genau das sollte nicht passieren. Denn man muss in gewisser Hinsicht ruhig bleiben und schauen, wie man der Person helfen kann, die erkrankt ist. Es nützt dann nichts, sich selbst und anderen Vorwürfe zu machen. Man ist immer in der Pflicht anderen zu helfen und bei einer Krankheit wie Alzheimer sollte man niemanden allein lassen.

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